Marc

Marc Schuster
Ich heiße Marc, informiere zum Thema Kartenzahlung und helfe Ihnen bei der Anbieter-Suche.


Empfehlenswerte Anbieter vorgestellt und bewertet

Mobile Kartenlesegeräte erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, ein Vergleich der Anbieter ist umso wichtiger. Die verschiedenen Modelle überzeugen durch eine hohe Flexibilität im Einsatz und ein bequemes Handling für Kunden und Mitarbeiter. Ich stelle Ihnen drei Anbieter vor, die Kartenlesegeräte anbieten.

Unterschiedlich sind die grundsätzlichen Vertriebsmodelle der Unternehmen:

Während der Payment-Dienstleister Bezahlexperten Kartenterminals zur Miete anbietet, werden die Kartenleser von Zettle und SumUp gekauft. In der untenstehenden Tabelle schauen wir uns gemeinsam weitere Merkmale dieser aus unserer Sicht empfehlenswerten Anbieter an.

Bewerten Sie mit!

Lesen Sie dazu auch die Bewertungen der Nutzer, die bereits Erfahrungen mit den Anbietern gesammelt haben. Selbstverständlich können Sie auch ihren eigenen Erfahrungsbericht auf der jeweiligen Anbieter-Seite eingeben – ich freue mich darauf!

Mobile Kartenlesegeräte: Anbieter-Vergleich in der Übersicht

  • Testsieger
    Bezahlexperten
  • Zettle
  • SumUp
Testsieger
Bezahlexperten
Zettle
SumUp
Bewertungen
4,7
4,7 von 5 Sternen (basierend auf 33 Bewertungen)

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2,8
2,8 von 5 Sternen (basierend auf 22 Bewertungen)

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2,1
2,1 von 5 Sternen (basierend auf 85 Bewertungen)

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Basis-Konditionen0€ GerätekostenPayPal Reader
ab 29 Euro (Kauf)
Solo Lite:
34 Euro (Kauf)
Transaktionskosten / Händlerentgelte• max. 1,19% pro Zahlung für alle gängigen Kartentypen (Giro-, Debit- und Kreditkarte)• Alle Karten (EC-, Debit- und Kreditkarten): 1,39%• Alle Karten (EC-, Debit- und Kreditkarten): 1,39 %
Funktionsweise / Anbindung an Kassensysteme• Geräte sind unabhängig von externer Hard- und Software einsatzfähig
• Anschluss an Kassensysteme möglich
Bluetooth-Kartenlesegerät, Betrieb über Smartphone oder Tablet via Kassen-App (PayPal POS app). Bluetooth-Kartenlesegerät, Betrieb über Smartphone oder Tablet via Kassen-App. Integration von SumUp internem Kassensystem möglich.
Ersteinrichtung / Benötige Software • Komplett vorinstalliert
• Sofort einsatzbereit
Ersteinrichtung und Verbindung mit externer Hardware erforderlich, dafür PayPal POS App auf Smartphone oder Tablet (Android / iOS) herunterladen und Anleitung befolgen Ersteinrichtung und Verbindung mit externer Hardware erforderlich, dafür SumUp Kassen-App auf Smartphone oder Tablet (Android / iOS) herunterladen und Anleitung befolgen
Wichtige SchnittstellenBluetooth, LAN, WLAN, LTE, NFC (kontaktlos Chipleser)Bluetooth, WLAN, LTE, NFC (kontaktlos Chipleser), USB-C (Ladekabel)Bluetooth, WLAN, LTE, NFC (kontaktlos Chipleser), microUSB (Ladekabel)
ZubehörKein Zubehör nötigU. a. Zettle Halter, Belegdrucker, Barcodescanner, Kassenlade mit erweiterter Software (Gesamtpreis ab 421 Euro für Komplett-Set)U.a. Tablet Ständer, Scanner, Bondrucker, Kassenschublade, POS-Komplett-Kassensystem (499 Euro)
Service & Support• FAQs
• E-Mail
• Telefon (Mo-Fr. 9-17 Uhr)
• FAQs
• E-Mail und Chat
• Telefon (Mo-Fr 9-17 Uhr)
• Ersthilfe via Chatbot & FAQs
• telefonische Kontaktaufnahme bei schwerwiegenden Problemen über SumUp App/ Dashboard möglich
Angebot einholenAngebot einholenAngebot einholen

Zusammenfassung der Vergleichs-Tabelle:

Die Terminals des Testsiegers Bezahlexperten sind für alle geeignet, die unkomplizierte Kartenlesegeräte suchen und flexibel bleiben wollen. Der Anbieter glänzt mit 0 € monatlichen Fixkosten (weder Terminalmiete noch Grundgebühren) und geringen Transaktionsgebühren von max. 1,19 % pro Zahlung.

Unser Preis-Leistungssieger

Mobile Kartenlesegeräte im Vergleich: Mieten oder kaufen? 

Wenn Sie im Internet nach mobilen Kartenlesegeräten suchen, werden Ihnen eine Fülle von Angeboten gemacht. Es gibt Modelle, die sie mieten können – hier gibt es teilweise große Unterschiede bei den Kosten. Insbesondere dank des neuen Kostenmodells der Bezahlexperten. 

Bei der Recherche im Netz stoßen Sie bestimmt aber auch recht schnell auf die Kauf-Angebote für kleine Kartenleser. Diese Geräte sind ebenfalls mobil einsetzbar. Grundsätzlich unterscheiden sich Miet- und Kauf-Kartenlesegeräte doch recht grundsätzlich. Im nächsten Abschnitt gehe ich im Detail darauf ein.

Gerät mieten: Meist genau richtig

Um seinen Kunden eine möglichst komfortable Kartenzahlung anbieten zu können, entscheiden sich viele Händler für ein hochwertiges, modernes Gerät mit neuster Technik. Dafür verlangen die meisten Anbieter eine überschaubare monatliche Grundgebühr während der vereinbarten Vertragslaufzeit. Darin sind in der Regel Miete und Serviceleistungen erhalten. Für die Einrichtung des Geräts berechnet Ihr Anbieter zusätzlich eine kleine Gebühr – einmalig. 

Variable Kosten kommen hinzu

Im Einsatz kommen dann noch die variablen Kosten hinzu: Eine Gebühr pro Transaktion, die im Cent-Bereich liegt. Und ein prozentualer Anteil des gebuchten Betrags – bei Kreditkarten ist dieser etwas höher. Der Vorteil der Mietgeräte liegt in der einfachen Handhabung: Das Gerät wird Ihnen konfiguriert zugestellt. Die Erst-Installation ist einfach, Unterstützung gibt es ansonsten per Hotline. 

Um Zahlungen abzuwickeln, benötigen Sie kein weiteres Zubehör. Per Schnittstelle sind diese mobilen Kartenlesegeräte an bestehende oder neue Kassensysteme anschließbar. 

Tipp: Die Bezahlexperten verzichten mit ihrem neuen Kostenmodell gänzlich auf monatliche Fixkosten (Gerätemiete, Grundgebühr). Sie zahlen nur die Gebühren pro Zahlung von max. 1,19% – unabhängig vom Kartentyp.

EC Gerät kaufen: Als Alternative prüfen

Es gibt einige Unternehmen, wie SumUp oder Zettle, die kleine, mobile Kartenleser zum Kauf und ohne monatliche Miete anbieten. Das Gerät selbst dient zum Auslesen der Karte und Eingabe der PIN. Zur Benutzung benötigen Sie ein Smartphone oder Tablet, auf dem eine App installiert ist. Über diese Software wird die Zahlung abgewickelt.

Die Erst-Einrichtung ist recht schnell erledigt, die Bedienung ist für den ein oder anderen vielleicht etwas aufwendiger. Denn im Einsatz sind eben stets zwei Geräte. Für den Druck des Kundenbelegs ist die Anschaffung eines Druckers nötig. Weiteres praktisches Zubehör bieten beide Anbieter an – bis hin zu kompletten Kassensystemen. 

Höhere Gebühren – und höhere Anschaffungskosten? 

Sie sehen schon: Wenn Sie weiteres Zubehör benötigen, dann treibt das die auf den ersten Blick günstigen Anschaffungskosten doch etwas in die Höhe.

Die Gebühren für die Transaktionen (variable Kosten) sind bei den Geräten zum Kauf in der Regel höher. Zudem müssen Sie eventuell noch ein zweites Gerät (Smartphone, Tablet) anschaffen.

Vorstellung: Mobile Kartenlesegeräte im Überblick

Das CCV A77 und CCV Mobile A920 gehören derzeit zu den gefragtesten Kartenterminals (zur Miete). Zettle wiederum ist eines der beliebtesten Geräte unter den Kartenlesern, die zum Kauf angeboten werden. 

CCV A77

von den Bezahlexperten
CCV A77
von den Bezahlexperten

Zettle Reader 2

von Zettle
Zettle Reader 2

Rechenbeispiele als Entscheidungshilfe: Gerät mieten oder kaufen? 

Schauen wir nun auf konkrete Rechenbeispiele. Was lohnt sich mehr für Sie: Das Kartenterminal zu mieten oder zu kaufen?

Kleine Boutique

Monatlicher Umsatz 20.000 EUR bei Zahlungen mit Karte (50% EC-Karte und 50% Kreditkarte)

1. Kosten bei den Bezahlexperten (Miete)
Summe = 198 EUR
2. Kosten bei Kaufgeräten (SumUp)
Summe = 278 EUR

Friseursalon

Monatlicher Umsatz 15.000 EUR bei Zahlungen mit Karte (50% EC-Karte und 50% Kreditkarte)

1. Kosten bei den Bezahlexperten (Miete)
Summe = 163,50 EUR
2. Kosten bei Kaufgeräten (SumUp)
Summe = 208,50 EUR

Restaurant

Monatlicher Umsatz 10.00 EUR bei Zahlungen mit EC-Karte und Kreditkarte

1. Kosten bei den Bezahlexperten (Miete)
Summe = 109 EUR
2. Kosten bei Kaufgeräten (SumUp)
Summe = 139 EUR

Fazit: Mietgeräte stellen die bessere Wahl dar

Der mobile Kartenlesegerät-Vergleich macht deutlich: Rein finanziell gesehen ist das neue Kostenmodell der Bezahlexperten unschlagbar. Grund sind die einheitlich niedrigen Transaktionsgebühren von maximal 1,19%. 

Am Ende entscheiden natürlich auch weiche Faktoren, wie die Optik oder die Handhabung der Geräte. Aus meiner Erfahrung scheuen die meisten kleinen Geschäfte die Einführung von Kartenzahlung wegen der Sorge vor Kosten – die aus meiner Sicht mittlerweile unbegründet ist. In beiden Fällen, egal ob Miet- oder Kaufgerät.