Wussten Sie schon, dass die Kartenzahlung das Bargeld abgelöst hat? Im Jahr 2018 wurden in Deutschland erstmals mehr Zahlungen mit EC- oder Kreditkarte getätigt als mit Euro-Schein und Münze. Ein Trend, der sich auch 2019 bestätigt hat laut des EHI Retail Instituts.

Vielleicht grübeln Sie ja auch wie viele Einzelhändler über die Anschaffung eines Kartenlesegeräts: Soll ich oder soll ich nicht? Auf dieser Seite verschaffe ich Ihnen einen Überblick über alles Wissenswerte rund um die Kartenzahlung und hoffe, Sie bei Ihrer Entscheidung unterstützen zu können. Viel Spaß beim Lesen.

Kundin zahlt im Café mit Karte
Marc

Marc Schuster
Ich heiße Marc, informiere zum Thema Kartenzahlung und helfe Ihnen bei der Anbieter-Suche.


Warum überhaupt Kartenzahlung anbieten?

  • Umsatzsteigerung durch Bezahlalternative zum Bargeld
  • Kartenzahlung ist bequem und international anerkannt
  • geringerer Aufwand durch weniger Bargeld
  • sichere Zahlungsabwicklung für Sie als Händler
  • Kartenterminals für jeden Verwendungszweck vorhanden
  • kontaktlos Bezahlen geht ruckzuck
  • wichtigster Grund: Ihre Kunden erwarten diesen Service heutzutage

Wie funktioniert Kartenzahlung?

1. Kartenzahlung mit Girocard 

Die Girocard (bis 2007 EC-Karte genannt) ist das beliebteste Zahlungsmittel in Deutschland – übrigens ausschließlich hierzulande. Denn im Ausland gibt es die Girocard oder eine Art EC-Karte gar nicht, sie ist eine deutsche Erfindung. Genau deswegen gilt sie als vertrauensvoll und sicher, während Kreditkarten teilweise immer noch einer gewissen Skepsis unterliegen. Völlig zu Unrecht meiner Ansicht nach. Aber schauen wir uns zunächst das Verfahren mit der Girocard an.

Bezahlen mit PIN-Eingabe 

Das Bezahlen mit PIN-Eingabe wird auch EC Cash genannt. Es handelt sich um eine sehr sichere Variante, da das Kundenkonto direkt mit dem Betrag belastet wird und Sie als Verkäufer Ihr Geld sicher erhalten. Die Gebühren für das PIN-Verfahren sind in den vergangenen Jahren stark rückläufig, daher ist diese Bezahlart derzeit eindeutig die Nummer eins in Deutschland. Aktuell können Beträge bis 50 Euro kontaktlos sogar ohne PIN-Eingabe bezahlt werden – ohne die hohen Sicherheitsstandards aufzugeben.

Bezahlen mit Unterschrift 

Beim Bezahlen mit Unterschrift kommt das elektronische Lastschriftverfahren zum Einsatz (kur: ELV). Es ist für Sie als Unternehmer mit einem Risiko verbunden, da mit der Unterschrift nur das Einverständnis zur Abbuchung (Lastschrift) abgegeben wird und keine Garantie der Kontodeckung gewährleistet ist. Es kann sein, dass Ihr Kunde kein Geld auf dem Konto hat und Sie Ihrem Geld dann hinterherlaufen müssen.

Das klassische ELV-Verfahren ist deswegen rückläufig. Allerdings bieten einige Payment-Dienstleister (wie Bezahlexperten) gesicherte ELV-Verfahren an, die sind dann etwas günstiger. 

Kontaktloses Bezahlen mit NFC-Technik (Near Field Communication)

Das kontaktlose Bezahlen (Karte wird über oder an das Gerät gehalten) kommt die Near Field Communication Technik zum Einsatz (kurz: NFC). Diese Zahlart ist nicht nur bequem und schnell, sondern auch sehr sicher, da das Kundenkonto direkt belastet wird – genauso wie bei der PIN-Eingabe. Auch hier kann der Kunde bei Einkäufen bis 50 Euro ohne PIN-Eingabe zahlen.

Es ist eindeutig das schnellste Verfahren an jeder Kasse – vor allem gegenüber dem mühselig erscheinenden Hervorkramen von Münzen und Scheinen.

girocard Logo

Kleiner Exkurs: Girocard = EC Karte

Haben Sie schon mal auf Ihre EC Karte geschaut? Falls Sie neueren Datums ist, finden Sie vermutlich ein Symbol Girocard auf der Vorderseite. So heißt die EC-Karte nämlich offiziell.

Bereits im Jahr 2007 hat die Finanzbranche im Rahmen einer großen Umstellung die Umbenennung vorgenommen. Im alltäglichen Sprachgebrauch hat sich der Begriff (noch) nicht durchgesetzt. Dennoch setze ich diesen Begriff immer wieder auf meinen Ratgeberartikeln hier ein.  

2. Kartenzahlung mit Kreditkarte

Die Kreditkarte ist – trotz der Affinität von uns Deutschen zur beliebten Girocard – auf dem Vormarsch. Im Ausland (in dem es die Girocard gar nicht gibt) ist sie schon lange das Zahlungsmittel Nummer eins. Bargeld ist in einigen europäischen Ländern, in Asien und Nordamerika schon fast aus dem Alltag verschwunden.

Mastercard und VISA…

  • … sind die meistgenutzten Karten in Deutschland.
  • … werden demzufolge von den meisten Händlern in Deutschland akzeptiert.

American Express, Diners Club und weitere…

  • … sind in Nordamerika und Asien verbreitet.
  • … sollten Sie hinzunehmen, wenn Sie sehr viele internationale Kunden haben.

Wie unterscheiden sich die Kosten je nach Bezahlverfahren?

Wenn Sie Kartenzahlung anbieten, verlangt Ihr Anbieter Gebühren. Diese werden pro Transaktion fällig. Wenn Sie nur die Zahlung mit EC-Karte anbieten, wird das für Sie günstiger. Denn die Kreditkartengebühren sind etwas höher. Mit folgenden Gebühren können Sie rechnen (marktübliche Durchschnittswerte):

Mit PIN 

  • 7 bis 14 Cent pro Transaktion
  • 0,20 bis 0,30 % vom Betrag

Mit Lastschrift (ELV)

  • 7 bis 14 Cent pro Transaktion

Mit VISA oder Mastercard

  • 7 bis 14 Cent pro Transaktion
  • 1 bis 3 % vom Betrag

Wann erhalte ich als Händler meine Einnahme?

Bei der Kartenzahlung mit Girocard werden Ihnen die Beträge in der Regel nach ein oder zwei Werktagen gutgeschrieben (je nach Geschwindigkeit der beteiligten Geldinstitute). Bei Kreditkarten kann es etwas länger dauern. Viele Dienstleister überweisen z.B. einmal pro Woche.

Entscheidungshilfe: Welche Variante soll ich wählen?

Entscheiden Sie sich bei der Kartenzahlung mit Girocard auf jeden Fall für die Variante mit PIN und NFC-Technik (kontaktlosem Bezahlen). Damit sind Sie auf der sicheren Seite, die Kosten bleiben überschaubar und verfügen über die modernste Bezahl-Möglichkeit.

Ob Sie auch die Kreditkartenzahlung anbieten sollen, hängt von Ihrem Kundenkreis ab. Bedenken Sie: Die neuen hippen Bezahlmethoden mit dem Smartphone (Apple Pay, Google Pay etc) werden im Verbund mit dem Kreditkarten-Konto abgewickelt. Sie können diese Zahlmethode nur ermöglichen, wenn Sie eine Freischaltung für Kreditkarten haben. Junge Zielgruppen und Best Ager werden in Zukunft auf den Geldbeutel verzichten!

Weiterlesen zum Thema Kosten

In dem Ratgeberartikel Kosten für Händler gibt es Zahlen und Rechenbeispiele für Sie. Außerdem empfehle ich Ihnen den Beitrag Kartenzahlung ohne Grundgebühren, um einen Vergleich zwischen Miet-Terminals und Kartenlesern zum Kauf zu ziehen.

Entscheidungshilfe: Welches Kartenlesegerät ist das Richtige?

Die nächste Entscheidung, die Sie treffen müssen, ist die Auswahl des Kartenzahlungsgeräts. Schon mal im Internet gesucht? Auf den ersten Blick wirkt das wie ein Dickicht aus verschiedenen Angeboten und Herstellern. Dabei lässt sich die Suche schnell und einfach eingrenzen.

Es gibt zwei Arten: Stationäre Terminals und mobile Geräte. Die Entscheidung, ob mobil oder stationär hängt am Ende davon ob, wo in Ihrem Geschäft der Kunde zahlen soll. Gibt es einen festen Kassenplatz? Dann ist ein stationäres Gerät ausreichend. Gibt es sogar mehrere Kassenplätze? Dann ist ein mobiles Gerät gut – denn dann brauchen Sie nur eines, das bei Bedarf den Platz wechseln kann.

Mieten oder Kaufen – die nächste Entscheidung steht an. In der Regel mieten Sie die Geräte bei einem Anbieter, der dafür eine monatliche Gebühr erhebt. Der Payment-Dienstleister Bezahlexperten bietet eine gute Übersicht moderner Kartenlesegeräte mit Darstellung der Konditionen und Vertragslaufzeiten. Es gibt aber auch Anbieter, die Ihre Kartenleser zum Kauf anbieten. Hier haben sich vor allem die Anbieter iZettle und SumUp einen Namen gemacht.

Ein Überblick über die Gerätetypen

  • Stationär mit Kabel

Geeignet für feste Kassenplätze. Werden über Kabel mit Strom und Internet verbunden. Je nach Länge dessen kann das Terminal auch angereicht werden.

Typische Einsatzorte: 
Bäcker, Boutique, Friseur

  • Mobil (zum Mieten)

Komplett kabellos, wird per WLAN verbunden und läuft per Akku. Sehr handlich für Mitarbeiter und Kunden. Kann an verschiedenen Plätzen genutzt werden.

Typische Einsatzorte:
Gastronomie

  • Mobil (zum Kaufen)

Kabellos und klein. Smartphone oder Tablet mit Bezahl-App sind nötig. Das Gerät dient nur zum Auslesen der Karte.

Typische Einsatzorte:
Pop-Up-Stores, kleine Läden und Cafés

Übersichtlicher Anbieter-Vergleich

In der Tabelle finden Sie Daten, Fakten und Konditionen verschiedener Anbieter von Kartenlesegeräten für Ihren Vergleich. Wenn Sie mehr zu dem jeweiligen Anbieter wissen möchten, klicken Sie auf das entsprechende Logo. Über den Button „zur Website“ gelangen Sie direkt zu dem jeweiligen Dienstleister. 
  • Testsieger
    Bezahlexperten
  • iZettle
  • SumUp
Testsieger
Bezahlexperten
iZettle
SumUp
Bewertungen
4.5
4,5 rating
4.5 von 5 Sternen (basierend auf 6 Bewertungen)

mehr Infos

3.8
3,8 rating
3.8 von 5 Sternen (basierend auf 5 Bewertungen)

mehr Infos

3.9
3,9 rating
3.9 von 5 Sternen (basierend auf 11 Bewertungen)

mehr Infos

Basis-KonditionenKartenterminals ab 6,99 Euro pro Monat (Miete), zzgl. Service-Gebühr ab 5,99 pro Monat, einmalig 24,99 Euro (Einrichtung)iZettle Reader 2:
29 Euro (Kauf)
SumUp Air, 29 Euro / SumUp 3G, 99 Euro (Kauf)
Transaktionskosten / Händlerentgelteab 7 Cent pro Transaktion / EC-Karte 0,25 Prozent / Kreditkarten ab 1,09 Prozent EC-Karte 0,95 Prozent / Kreditkarten 2,75 ProzentEC-Karte 0,9 Prozent / Kreditkarten 1,9 Prozent
Kosten-Beispiel für Zahlung von 50 Euro (EC-Karte / Kreditkarte)EC = 19,5 Cent / Kreditkarte ca. 55 Cent (plus anteilig die monatichen Fixkosten)EC = 47,5 Cent / Kreditkarte = 1,38 EuroEC = 45 Cent / Kreditkarte = 95 Cent
FunktionsweiseAll-in-One-Gerät mit integriertem Bon-Drucker, Anschluss per Schnittstelle an KassensystemeBluetooth-Kartenlesegerät mit NFC-Technik, Betrieb über Smartphone oder TabletBluetooth- bzw. 3G-Kartenlesegerät mit NFC-Technik, Betrieb über Smartphone oder Tablet
Benötige Software / AppSystemsoftware vorinstalliert, für sofortigen Einsatz eingerichtetDownload der App auf Smartphone oder Tablet / Android & iOSDownload der App auf Smartphone oder Tablet / Android & iOS
ZubehörWeitere Hardware nicht benötigt / Zusatzleistungen wie Buchungslisten zubuchbarU. a. iZettle Halter, Belegdrucker, Barcodescanner, Kassenlade mit erweiterter Software (Gesamtpreis bis zu 381 Euro für Komplett-Set)U.a. Tablet Ständer, Scanner, Bondrucker, Kassenschublade, POS-Komplett-Kassensystem (ab 646 Euro)
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Zusammenfassung der Vergleichs-Tabelle:

Die Terminals des Testsiegers Bezahlexperten sind für alle geeignet, die unkomplizierte Kartenlesegeräte suchen und einen regelmäßigen vierstelligen (oder höheren) Umsatz erzielen. 

Für alle, die erstmal geringere Umsätze erwarten und die Anschaffungskosten gering halten wollen, sind die Geräte von iZettle oder SumUp eine geeignete und moderne Alternative. Allerdings können hier schnell weitere Kosten entstehen, wenn entsprechende Hardware dazu gekauft werden muss. Auch die Bedienung per App auf einem Zweitgerät ist zu beachten bei der Anschaffung.

Wie funktionieren mobile Geräte?

Alle Informationen zu den Kartenlesegeräten, die Sie flexibel und ohne Kabel einsetzen können, erhalten Sie im Ratgeber-Artikel Mobiles Kartenlesegerät. Hier erhalten Sie auch einen Überblick über empfehlenswerte Modelle.

Der Kostenüberblick: Welche Kosten für Sie bei Kartenzahlung entstehen

Lassen Sie uns die beiden vorherigen Abschnitte zusammenführen. Die Kosten für Kartenzahlung ergeben sich aus a) den Transaktionsgebühren (variable Kosten) und b) den Mietgebühren (fixe Kosten). Schauen wir uns die beiden Blöcke etwas genauer an.

Fixe Kosten

Wie schon erwähnt: In den allermeisten Fällen mieten Sie das Gerät. Wenn Sie also den Kartenleser bestellen, kommen folgende Gebühren auf Sie zu (marktübliche Durchschnittswerte):

  • einmalige Einrichtungsgebühr 
    • 20 bis 40 Euro
  • monatliche Gebühren (Miete und Service) 
    • ca. 10 bis 25 Euro
  • optionale Zusatzleistungen (z. B. Buchungslisten)
    • ca. 1 Euro

Variable Kosten

Pro Transaktion entrichten Sie an Ihren Anbieter eine kleine Gebühr. Je nachdem, welche Art von Zahlung (EC-Karte, Kreditkarte oder beides) sie anbieten, variieren Ihre Kosten leicht.

  • Transaktionsgebühren (pro Zahlvorgang) 
    • 7 bis 9 Cent
  • EC-Kartenzahlung (EC Cash, vom Betrag) 
    • 0,20 bis 0,30 %
  • Kreditkartenzahlung (vom Betrag) 
    • 1 bis 2,5 %

Monatliche Gebühren bei Kartenzahlung: ein Beispiel

Ein kleiner Blumenhändler entscheidet sich, Kartenzahlung anzubieten. Er mietet ein stationäres Kartenlesegerät. Weil er viele ortsansässige Kunden hat, entscheidet er sich, nur Kartenzahlung mit Girocard anzubieten. Er hat allerdings darauf geachtet, ein kontaktloses Gerät zu erhalten. Mittlerweile generiert er 2.500 Euro im Monat über das Gerät (5 Sträuße pro Tag à 25 Euro an 20 Tagen).

  • 7,90 Miete + 1,90 Service = 9,80 Euro
  • 100 Transaktionen (5 Sträuße x 20 Tage x 7 Cent) = 7 Euro
  • 2.500 Euro Umsatz (2.500 x 0,20 %) = 4 EUR

Ergebnis: Bei einem Umsatz von 2.500 Euro beträgt die monatliche Gebühr für die Kartenzahlung 20,80 Euro.

Mein abschließender Rat

Denken Sie im Sinne Ihrer Kunden. Im Zweifelsfall würde ich mich für ein mobiles Gerät entscheiden. Nur wenn klar ist, dass es bei Ihnen nur einen Bezahlort gibt, würde ich mich für die stationäre Variante entscheiden. Und ganz wichtig: Wählen Sie ein Gerät mit der NFC-Technik (kontaktlosem Bezahlen) aus. 

Häufige Fragen rund um Kartenzahlung

Pauschal lässt sich das nicht sagen. Fakt ist: Je länger die Vertragsdauer, umso geringer die monatlichen Mietkosten. Allerdings lohnt es sich aus meiner Sicht, sich eine gewisse Flexibilität zu erhalten. Daher empfehle ich eine Laufzeit von 24 bis 36. Monaten. Viele Anbieter vermieten die Terminals auch ohne Laufzeit, dann ist die Miete entsprechend etwas höher. Die Geräte können dann in der Regel jeweils zum Quartalsende abgegeben werden.

Augen auf! Gerade bei so manch verlockendem Angebot sollten Sie genau die Vertragsbedingungen und AGB durchforsten. Ich will damit die Anbieter nicht unter einen Generalverdacht stellen. Dennoch sind einige Gebühren versteckt bzw. nicht sofort ersichtlich (z. B. teure Geräte-Updates, die andauernd vorgenommen werden müssen). Auch werden teilweise sehr alte Geräte angeboten, die überholt wurden und wieder dem Markt zugeführt werden (Refurbishing).

Sprich: Prüfen Sie jedes Angebot genau und besprechen Sie mit dem Anbieter Ihrer Wahl Ihre Wünsche und Erwartungen.

Früher hieß es oft: „Karte erst ab 10 Euro“. Vermutlich haben Sie diesen Satz schon lange nicht mehr gehört. Er macht auch keinen Sinn mehr, da Sie auf jede Summe einen fixen Prozentsatz zahlen, egal ob der Kunde 1 oder 100 Euro bei Ihnen ausgibt. Bei kleineren Beträgen ist die Gebühr auch entsprechend niedriger.

Außerdem bieten viele Anbieter heute Zusatzleistungen wie das Sammeln und einmalige Übertragen (z. B. pro Tag) von Buchungen an, mit dem sich Transaktionsgebühren sparen lassen. Dieser Vorgang nennt sich übrigens Clearing.