Mit einem Marktanteil von fast 50 % ist die EC-Karte das beliebteste elektronische Zahlungsmittel in Deutschland. Entsprechend gibt es eine Vielzahl von Lesegeräten, die Groß- und Einzelhandel für die Zahlungsabwicklung zur Verfügung stehen. Doch welches Gerät ist das Richtige für Sie und was sollten Sie grundsätzlich über die Zahlung mit der EC-Karte wissen? Auf dieser Seite finden Sie dazu alle Informationen. Außerdem gebe ich Ihnen einen ersten Überblick über geeignete Kartenzahlungsgeräte. Nutzen Sie auch gerne meinen kostenlosen und unverbindlichen Angebotsvergleich, den ich mit seriösen Anbietern aufgebaut habe. Viel Spaß auf der Seite.

Elektronische Zahlungsmittel: Marktanteil GiroCard (EC-Karte)
2018 48%
2012 21.1%
2009 19.4%

Rekordjahr 2018 (in D): Umsatz Kartenzahlung im Einzelhandel.

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Milliarden Euro
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Marc Schuster
Ich heiße Marc, informiere zum Thema Kartenzahlung und helfe Ihnen bei der Anbieter-Suche.


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Für den Fall, dass Sie Ihre Neugier übermannt: Ich habe einen Angebotsservice mit seriösen Anbietern aufgebaut, den Sie kostenlos und unverbindlich nutzen können. Einfach die Fragen beantworten und schon erhalten Sie einen ersten Preisvergleich für Ihre Unterlagen.

Welche EC Karten Lesegeräte gibt es und wie hoch sind die Kosten?

Sie spielen mit dem Gedanken, sich ein EC Karten Lesegerät anzuschaffen? Die Suche lässt sich eingrenzen, in dem Sie den Einsatzort des Terminals definieren. Wird das Gerät an einem festen Ort stehen, beispielsweise in der Nähe der Kasse? Oder suchen Sie eine mobile Lösung wie in mittlerweile vielen Restaurants?

Stationäre EC Karten Lesegeräte

Wenn Sie immer an ein- und demselben Ort kassieren, sind diese Geräte für Sie geeignet. Sie sind günstig in der monatlichen Miete und werden per Kabel mit Strom und Internet verbunden. Das garantiert eine schnelle Zahlungsabwicklung. Außerdem verfügen die Lesegeräte über ein übersichtliches Eingabefeld und ein angenehm großes LED-Display.

Mobile EC Karten Lesegeräte

Immer häufiger werden mobile Lesegeräte nachgefragt, weil Sie etwas handlicher sind und der (mitunter nervige) Kabelsalat erst gar nicht entsteht. Die Geräte werden per Akku betrieben und per drahtloser Verbindung (WLAN, Bluetooth) mit der Basis und dem Internet verbunden. Es gibt sogar Geräte mit integrierbarer SIM-Karte, falls kein WLAN vorhanden ist.

Wie viel kostet ein EC Karten Lesegerät?

Eine allgemeingültige Aussage lässt sich nicht treffen. Letztlich sind die Kosten umsatzabhängig – und bleiben dennoch immer im überschaubaren Rahmen. Grundsätzlich setzten sich die Kosten aus einzelnen Blöcken zusammen, die monatlich bzw. pro Transaktion anfallen. Die gängigen EC Karten Lesegeräte können Sie bei verschiedenen Anbietern mieten.

Miete 
Service und Zusatzleistungen 
Transaktionsgebühren
EC-Kartengebühr
Kreditkartengebühr (falls akzeptiert)
= 5 bis 15 Euro pro Monat
= 5 bis 10 Euro pro Monat
= 7 bis 10 Cent pro Transaktion
= 0,20 bis 0,30 % vom Zahlbetrag
= 1 bis 3 % vom Zahlbetrag

Machen Sie sich jetzt auf unserer Seite schlau: Wenn Sie tiefer in das Thema Kosten für EC Karten Lesegeräte einsteigen wollen, bietet Ihnen mein Artikel „Kartenzahlung: Kosten für Händler“ einen idealen Überblick über die Kosten, die Sie erwarten. Außerdem bieten wir Ihnen Rechenbeispiele für Ihre Kalkulation. 

Vorstellung: Moderne EC Karten Lesegeräte 

Nachdem Sie nun einen ersten Überblick über die verschiedenen Gerätearten und Kosten haben, stelle ich Ihnen moderne Kartenleser vor, die ich empfehlen kann. 

Verifone V200c

Sehr gute Einsteigerversion. Günstig und trotzdem mit vielen Funktionen, wie kontaktlosem Bezahlen, Farbdisplay, Kassenschnittstellen.

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STATIONÄR

Verifone V400m

Farb- und Touchdisplay, kann über Handynetz, WLAN und Bluetooth kommunizieren und kontaktlose Zahlungen etc. annehmen.

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MOBIL

Yomani XR

Wird mit Kabel oder WLAN angebunden. Einfache Bedienung und großer Sichtschutz. Kann natürlich auch kontaktlos und weitere Funktionen.

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STATIONÄR

Ingenico Move5000

Das Move 5000 kann auch WLAN und/oder Handynetz, kontaktlos, etc. und hat natürlich ein Farb-Touchdisplay.

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MOBIL

Ingenico Desk5000

Kann per WLAN angebunden werden und dank Spiralkabel gibt’s Flexibilität ohne Kabelchaos. Mit Touchdisplay.

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STATIONÄR

SumUp

Eins der Geräte ohne Grundgebühr, das man mit Handy oder Tablet koppelt, um Zahlungen abzuwickeln. Der Zahlvorgang läuft dann über eine App.

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MOBIL

Rund um das EC Karten Lesegerät

Sie wollen wissen, was hinter den Fachbegriffen steckt und wie das Bezahlen mit dem EC Karten Lesegerät überhaupt funktioniert? Der folgende Abschnitt bietet Ihnen einen Überblick mit den wichtigsten Informationen.

EC – Was heißt das eigentlich genau?

EC steht für Electronic Cash. Dabei handelt es sich um ein Zahlungssystem der Deutschen Kreditwirtschaft (DK). Seit 1990 wird die Entwicklung ständig vorangetrieben. Der Bezahlung erfolgt über die uns allen bekannte EC-Karte, die von einem angeschlossenen Kreditinstitut an den Kunden ausgegeben wurde für die Nutzung – beispielsweise mit den Kartenlesegeräten.

EC Karte = GiroCard

Im Rahmen einer Vereinheitlichung bargeldloser Zahlungen in Europa wurde die EC-Karte im Jahr 2007 in GiroCard umbenannt. Allerdings hat sich der Begriff nur in den Finanzbranche durchgesetzt. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist „EC-Karte“ nach wie vor gängig.

EC Karten Lesegerät: Eine sichere Angelegenheit

Mit der EC-Karte – oder korrekterweise der GiroCard – kann der Besitzer bargeldlos an den EC Karten Lesegeräten oder EC Cash Terminals bezahlen. Hierbei gibt er die PIN ein, ein vierstelliger, persönlicher Code. Für den Handel ist das die sicherste Bezahlmethode. Zahlungsausfälle sind hierbei ausgeschlossen, da das Konto des Karteninhabers direkt belastet wird. Liegt keine Kontodeckung vor, kann der Betrag nicht abgebucht werden.

Kontaktlos Bezahlen mit NFC-Technik

Seit 2017 ist das kontaktlose Bezahlen auf dem Vormarsch. Die Deutsche Kreditwirtschaft treibt die Entwicklung für ein noch bequemeren Kundenserive beim Nutzen des EC Karten Lesegeräts maßgeblich voran. Die neuen Terminals verfügen über die entsprechende Technik (Near Field Communication). Mit NFC kann auch per Smartphone gezahlt werden, wenn der Kunde sich das mit den dafür erforderlichen Apps eingerichtet hat. Eine Entwicklung, die in Zukunft den klassischen „Geldbeutel“ ablösen wird.

EC Karten Lesegerät auch für die Kreditkarte?

Alle EC Karten Lesegeräte können auch Kreditkarten-Zahlungen verarbeiten. Dieser Service, der durchaus Sinn macht, wenn Sie möglichst viele Kunden erreichen wollen, kann der Anbieter des Geräts freischalten. Die Transaktionsgebühren sind etwas höher als bei der EC-Kartenzahlung.

Häufige Fragen rund um das Thema EC Karten Lesegerät

Das Gerät wird vom Anbieter eingerichtet (gegen eine geringe Gebühr, ca. 20 bis 40 Euro) und Ihnen zugeschickt. Sobald es da ist, geben Sie dem Anbieter Bescheid, der das Gerät für die Kartenzahlung freischaltet. Eigentlich müssen Sie danach nicht viel mehr machen, als Strom-(Akku) und Internet-Verbindung herzustellen. Bei mobilen Terminals geben Sie das Passwort für Ihr WLAN ein oder aktivieren die SIM-Karte. Wenn das Gerät mit der Kasse gekoppelt werden soll, ist Ihr Dienstleister Ihres Kassensystems der Ansprechpartner. Falls Sie doch nicht zurechtkommen, unterstützt Sie die Service-Hotline des Anbieters des Terminals.

Im Paket mit dem Terminal befindet sich in der Regel eine Bedienungsanleitung. Ansonsten hilft Ihnen die Service-Hotline des Anbieters. Auch online gibt es entsprechende Hilfe-Seiten. Unterstützen können auch Youtube-Clips, die die Modelle erklären. Dennoch kann ich Ihnen die Sorge nehmen: Die Geräte sind einfach zu bedienen. Ihre Mitarbeiter und Sie werden schnell zurechtkommen.

Ihr Gerät für die Kartenzahlung stellt eine Verbindung zu den Dienstleistern (Bank, Kreditkartenunternehmen) Ihres Kunden her. EC-Kartenzahlungen werden in der Regel innerhalb ein bis zwei Werktagen verbucht – je nach Schnelligkeit der beteiligten Banken. Bei Kreditkartenzahlungen dauert es ein paar Werktage länger. Sie müssen in jedem Fall nicht Ihrem Geld „hinterherrennen“ oder sich Sorgen, dass es erst Wochen später angewiesen wird.

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Falls Sie erst gar nicht tiefer in die Materie eintauchen wollen: Ich habe einen Angebotsservice mit seriösen Anbietern aufgebaut, den Sie kostenlos und unverbindlich nutzen können. Einfach die Fragen beantworten und schon erhalten Sie einen ersten Preisvergleich für Ihre Unterlagen.