Ein Jahresfazit lässt schon jetzt im Herbst ziehen: Das Thema Kartenzahlung hat 2020 geboomt. Während der Pandemie stieg die Nachfrage nach Kartenlesegeräten nochmal deutlich an. Die gesamte Branche profitiert von dem Umsatzplus. Keine Selbstverständlichkeit in diesen herausfordernden Zeiten. Aber auch auf Händler-Seite hat es sich gelohnt, in die entsprechende Technik zu investieren.

Marc

Marc Schuster
Ich heiße Marc, informiere zum Thema Kartenzahlung und helfe Ihnen bei der Anbieter-Suche.


Umfrage des Payment-Dienstleisters Bezahlexperten

Mehrere Branchenverbände wie die Initiative Deutsche Zahlungssysteme hatten bereits über die positiven Zahlen berichtet. Eine Umfrage des Payment-Dienstleisters Bezahlexperten, der über sein Online-Angebot direkt in Kontakt mit Kunden steht, bestätigt die Zufriedenheit derer, die auf Kartenzahlung gesetzt haben.

Dabei wurden 1.200 Interessenten bzw. Neu-Kunden zu ihren Erfahrungen und Meinung zum Thema Kartenzahlung während des Ausbruchs von COVID-19 befragt. 74 Prozent bejahten die Eingangsfrage, ob denn tatsächlich eine erhöhte Steigerung der Nachfrage zu spüren sei.

Corona-Pandemie als Beschleuniger

Logisch darauf aufgesetzt wurde in der Folgefrage, die sich mit der Einschätzung des weiteren Trends beschäftigte. Überragende 97 Prozent der Händler gehen demnach davon aus, dass die Nachfrage nach Kartenzahlung weiter auf hohem Niveau bleiben wird. Aus meiner Sicht eine eindeutige Entwicklung, die sich nicht mehr umkehren wird. Schon im Jahr 2018 hatte Kartenzahlung erstmals das Bargeld als beliebtestes Zahlungsmittel abgelöst. Die Corona-Pandemie wirkt jetzt wie ein Beschleuniger – pro Bezahlung mit Karte und auch dem Smartphone.

Umfrage Ergebnisse Kartenzahlung zufrieden

Der Mehrheit der Befragten (53 Prozent) gab weiterhin an, dass sie sich schon mit dem Thema Kartenzahlung auseinandergesetzt hatten – für 47 Prozent war die Pandemie mit der gesteigerten Nachfrage und der positiven Medienberichterstattung rund um das kontaktlose Bezahlen der Treiber.

Vorurteile und Skepsis sind unbegründet

Beim Betrachten der weiteren Umfrage-Ergebnisse habe ich mich aber auch mal wieder gewundert: Denn auch hier begegnete mir das Vorurteil, dass Kartenzahlung teuer sei – was seit seit vielen Jahren schon nicht mehr so ist. Denn die Bezahlexperten-Umfrage zeigte auf, dass dies immer noch eine durchaus verbreitete Annahme ist. 41 Prozent gaben an, aus Scheu vor etwaigen Gebühren bislang weder EC- noch Kreditkarte akzeptiert zu haben. Auch der Faktor Zeit (23 Prozent) spielte eine Rolle.

Umfrage Ergebnisse Kartenzahlung zufrieden

Internet-Recherche als Basis

Gefreut habe ich mich über die Auswertung der Frage nach den Recherche-Methoden der Händler. Hier gaben starke 97 Prozent an, sich im Internet nach entsprechenden Anbietern von Kartenzahlung umgeschaut zu haben. Im Schnitt haben Dreiviertel der Befragten zwei bis vier Angebote zur Einführung von Kartenzahlung eingeholt. An dieser Stelle möchte ich natürlich auch nochmal auf unsere ausführliche Vergleichs-Seite hinweisen.

Kartenzahlung: Mehrheit der Kunden zufrieden

Und was natürlich auch meine Überzeugung widerspiegelt: Für 47 Prozent der Teilnehmer der Bezahlexperten-Umfrage hat sich die Einführung von Kartenzahlung direkt gelohnt. 10 Prozent konnten sogar umgehend den Umsatz steigern. Die Umfrage kann ich auch durch meine persönlichen Erfahrungen bestätigen. Wer eine erste Skepsis ablegt und sich etwas Zeit nimmt, sich mit dem Thema auseinandersetzen, wird es nicht bereuen. Im Gegenteil! 

Umfrage Ergebnisse Kartenzahlung zufrieden

Weiter einlesen ins Thema

Wer sich jetzt direkt weiter mit dem Thema beschäftigen will, dem empfehle ich unseren Einführungs-Artikel „Kartenzahlung„. Sehr beliebt und für Sie eine sinnvolle Quelle ist zudem unser Ratgeber „Kosten für Händler„.

Ansonsten möchte ich Ihnen nochmal unseren Anbieter-Vergleich ans Herz legen, mit dem Sie sich einen guten Eindruck verschaffen können. Außerdem haben Nutzer ihre Bewertungen zu den einzelnen Dienstleistern abgegeben. Schauen Sie doch mal rein und lesen Sie sich ein.